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Die Initiative

Wer oder was ist die Initiative Irgendwo ist oben?

Es handelt sich um ein Konzept, diverse gesellschaftliche Haltungen in Bezug auf Krankheiten unterschiedlich zu untersuchen und wenn nötig, ganzheitliche, sinnstiftende Lösungswege auszuarbeiten: belletristisch, essayistisch, wissenschaftlich. 

Dies funktioniert nur in einem Netzwerk aus verschiedenen Teilnehmern mit völlig unterschiedlichen Hintergründen. 

Unsere Vision und unsere Ziele

Vision:

Gesellschaftliche Standpunkte ermitteln, verbinden und gegenseitiges Interesse für Probleme anderer aufbauen = zuhören und verstehen.

Ziele:

Lösungswege interdisziplinär erfassen und erkennen, um für bestehende Probleme konkrete Lösungen auszuarbeiten.

Die Lösungswege werden mit der Zeit überwiegend digitalisiert erfasst, sodass ein Expertennetzwerk entsteht.

Jeder soll von Beiträgen profitieren können, um in schweren Lebenssituationen vom Wissen anderer zu lernen, und gegebenenfalls Menschen die eigenen Erfahungen, zum Beispiel Lösungen gefunden zu haben, mitzuteilen. 

Darüberhinaus ist die Beratung und Entwicklung von Methoden und Produkten geplant, welche in Zukunft helfen können, sogenannte Verzögerungsprozesse zu verkürzen oder gar abzuschaffen.

Im Idealfall, das ist der Plan, entsteht aus der Initiative dauerhaft eine wirtschaftliche Einrichtung mit dem Fokus, Veränderungsprozesse in Unternehmen und in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen. 

Orientierung:

Das Vier-Perspektiven-Modell in der Abbildung unten zeigt auf, wie unsere Gesellschaft im Verhältnis zu Erkrankungen aufgestellt ist. (Anmerkung: Leistungserbringer sind fast sämtliche Menschen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.)

Überlegen Sie doch einmal, wie Sie als Unternehmer vom Ausfall krankheitsbedingter Mitarbeiter betroffen sind bzw. wären? 
Oder wie ergeht es Angehörigen von Patienten, die sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren können und deshalb Probleme bekommen? 
Was macht eine Pflegerin, die zu viele Patienten zu versorgen hat und sich entscheiden muss, um welche sie sich zuerst kümmern soll?

Sind solche Beispiele Einzelfälle oder kommen diese Ereignisse häufiger vor? 

So erklärt sich unser Anliegen, entsprechende Aussagen zu untersuchen und Lösungswege aufzuzeigen.

Ein paar weitere Details

IIO, als Akronym für Irgendwo ist oben, ist eine Initiative zur Erhaltung gesellschaftlicher Werte.

IIO soll kein Programm sein, sondern ist nur ein Konzept, diverse Haltungen zu erforschen. Dabei sind wir auf Erfahrungen unterschiedlicher Interessensgruppen angewiesen und suchen Kontakt zu mutigen Menschen, die über ihre Alltagsprobleme oder ihre Erfolge berichten möchten.

Der Ausgangspunkt ist der Umgang mit Krankheiten. Wichtig zu erkennen ist es, dass Krankheiten viele Personen betreffen, die Patienten in erster Linie, die Angehörigen, die sogenannten Leistungserbringer und die Unternehmen als Arbeitgeber - alle sind von Leistungsausfällen betroffen.

Daher untersuchen wir das Verhältnis zu Erkrankungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wie funktioniert unser Wirtschaftssystem und das Gesundheitswesen? Wie sind Unternehmen auf Krankheitsfälle eingestellt? Wenn Sie medizinische Einrichtungen aufsuchen, wird ihnen in Deutschland sofort geholfen. Doch wie gehen Arbeitgeber der Angehörigen mit diesen um, wenn sie wegen ihrer Sorgen Leistungsschwächen bei der Arbeit zeigen? Umgekehrt soll die Frage erlaubt sein, ob sich Unternehmen Leistungseinbrüche der betroffnen Mitarbeiter leisten können?

IIO - Programm und Leitbild

Jedes neue Projekt, weitere Bücher, Publikationen oder schlicht eine Haltung stehen unter dem Leitbild.

Es gibt einen Grund dafür, weshalb wir uns verhalten, wie wir es für richtig halten. Nicht immer passen Menschen bzw. Organisationen zusammen, Konflikte entstehen, Probleme werden unüberwindbar, und am Ende entstehen mehr Skandale, wenn man sich die Schlagzeilen der letzten Jahre anschaut, anstatt dass Lösungen gefunden werden.

Wir verfolgen das Ziel gewisse Ansichten aus unterschiedlichen Perspektiven zu durchleuchten und zu erfassen. Dies kann in Form eines belletristischen Buches sein, ein Essay oder andere Formen von Publikationen. 

Das zweite Buch unter dem Titel dieser Initiaive, das Essay, wird eine Art Inventarisierung bestehender Ansichten und damit von Zuständen unterschiedlicher Interessensgruppen werden. Lesen Sie dazu weiter unter Das Essay

Mit der Zeit werden aus den gesammelten Ansichten Thesen, welche mit bestehenden wissenschaftlichen Arbeiten und Studien sich abgleichen lassen. Fehlen zu den Annahmen der Essayisten evidente Nachweise, werden diese Grundlage für weitere Nachforschungen. 

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Und warum?

In Zukunft wird es mehr Herausforderungen geben, mit erkrankten Menschen würdevoll umzugehen, sie zu versorgen. Oder anders formuliert: Wir sind es, von denen wir da gerade sprechen. 

Repetitive Arbeiten, klassische Jobs in Büros und am Fließband werden in den nächsten Jahren zunehmend  dematerialisiert, so drückt man es fachmännisch aus. Dies bedeutet, dass wir uns kontinuierlich fortbilden und uns neuen Gegebenheiten sehr schnell werden anpassen müssen. Agilität wird zur Voraussetzung der Flexibilität - mit anderen Worten: Wir und alle nachfolgenden Generationen werden sich kontinuierlich verändern müssen. 

Der gelernte Beruf wird nach wenigen Jahren vielleicht überflüssig und durch digitalisierte Prozesse mit künstlich-intelligenten Systemen restlos ersetzt. Veränderungsprozesse werden unsere größte Herausforderung und gleichzeitig unsere wichtigste Chance. 

Krankheiten werden zunehmen, denn nicht jeder wird den Druck und die Veränderungen durchstehen, wenn er nicht professionell begleitet wird. Die Menschen von morgen werden immer mehr durch ihre Eignung qualifiziert werden. Eine Chance für unsere Gesellschaftsstruktur. 

Ein spannendes Projekt.