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Autoren

Emmanuel Beule

Emmanuel Beule

Kurzportät: Herr Beule beschäftigen Themen und Untersuchungen in Sachen Veränderungen in Unternehmen, bei Menschen, in der Gesellschaft und in der Politik. 2014 hat er eine Nahtoderfahrung gemacht und ein Buch darüber geschrieben.
In den letzten Monaten hat er die Initiative IIO ins Leben gerufen und sucht nach Gleichgesinnten, die einerseits Lust haben an einem zweiten Buch mitzuschreiben oder einfach nur das Konzept der IIO unterstützen wollen.

Eine Leidenschaft von ihm ist das Netzwerken und Menschen zusammenzubringen. Er hat die Idee und das berufliche Ziel, Probleme in der Gesellschaft bzw. in Unternehmen methodisch zu untersuchen und an Lösungswegen mitzuarbeiten.

Im Rahmen diverser Recherchen ist er sehr an Kontakten aller Couleur interessiert. Zögern Sie nicht ihn hier oder auf einer der Netzwerkseiten anzuschreiben und sich mit ihm zu vernetzen.

Vollzeitstudent der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie
Initiator der Initiative Irgendwo ist oben
Autor des Buches: Irgendwo ist oben. Das Tagebuch.

Kontaktmöglichkeiten:

Alexander Stirn

Alexander Stirn

Kurzportät: Mann der ersten Stunde und Autor sogenannter Quellcodes (Gestalter und Programmierer von Webseiten und Portalen).

Kontaktmöglichkeiten:

Cornelia Beule

Cornelia Beule

Kurzportät: Ihr Tagebuch wurde in der Ausgabe: "Irgendwo ist oben. Das Tagebuch" mit abgedruckt. Sie ist Unterstützerin der Initiative IIO.

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Jasmin Lauer

Kurzportät: Lektorin der Ausgabe: "Irgendwo ist oben. Das Tagebuch" und Unterstützerin der IIO.
Ein wichtiges und spannendes Projekt, was uns alle betrifft. Weil Krankheit uns alle betrifft.
Ihr Lieblings-Zitat: "Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt." (Arthur Schopenhauer)

Jasmin Lauer arbeitet als Projektmanagerin in einer Full-Service- & Projektagentur in Köln.

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Ria Hinken

Ria Hinken

Kurzportät: Ich bin neugierig. Recherchiere sehr gerne. Verfüge über eine langjährige Berufserfahrung.
Themen rund um die Gesundheit und Pflege liegen mir sehr am Herzen.
Diverse Krankenhausaufenthalte im In- und Ausland ließen mich unterschiedliche Erfahrungen sammeln.
Und ich habe Menschen bis in den Tod begleitet. Berührt hat mich ganz besonders das Schicksal einer jungen Frau, die 2 kleine Kinder hatte und an Krebs erkrankt war. Man hätte sie vielleicht retten können, wenn der zuständige Arzt eine neu, vielversprechende Behandlungsmethode befürwortet hätte. Ich musste erst Geld von Stiftungen einsamlen. Die dadurch verlorene Zeit machte eine Rettung leider unmöglich.

Eigentlich könnte ich mich zur Ruhe setzen. Tue ich aber nicht.
Ich bin seit Anfang der 80er Jahre Mitglied im Deutschen Journalistenverband.
Meine Themen sind:
der demografische Wandel
Patientenkompetenz
Digitalisierung (Datenschutz + Datensicherheit)
Gerne auch alle miteinander vernetzt.
Mein Lieblings-Hashtag #GenerationLochkarte

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Boris Andreas Weber

Boris Andreas Weber

Kurzportät: Andreas Weber lebt und arbeitet als Analyst für Kommunikation in der Finanzmetropole Frankfurt am Main.
Er arbeitet seit Jahrzehnten ehrenamtlich in nationalen und internationalen Vereinen und Stiftungen.
Sein Credo: Gedeihliche Beziehungen machen dauerhaft glücklich.

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Philipp-Martin Spitczok von Brisinski

Philipp-Martin Spitczok von Brisinski

Kurzportät: Ende 30, verheiratet, lebt mit Frau und Pflegetochter in Freiburg. In seiner Freizeit (auch mehr und mehr beruflich) setzt er sich sehr viel mit Socialmedia auseinander. Er betreibt einen oft humoristischen "Sozialarbeiter-Blog" und beschreibt darin in kleinen Kurzgeschichten Begebenheiten aus seinem Berufsalltag. Er sagt von sich selbst er versuche sich damit von seinem manchmal "heftigen" Berufsalltag abzulenken. Und wenn das nicht hilft, geht er seinem ganz besonderen und etwas schrägem Hobby nach: Er fotografiert seine Schuhe und stellt Bilder davon in seinen Instagram-Account.

Dipl. Sozialarbeiter (FH), Studium an der Katholischen Hochschule Freiburg. Seit mehr als 13 Jahren in der Praxis. Erster Schwerpunkt: Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit. Tätig in verschiedenen Arbeitsbereichen, als Streetworker in einer Freiburger Umlandgemeinde, Jugendreferent in einer Kommune im Markgräfler Land, Leiter und Geschäftsführer einer Freiburger Jugendbegegnungsstätte.

Seit 2014 eine von zwei Leitungen (katholische Leitung) der Ökumenischen Bahnhofsmission in Freiburg. Arbeitsschwerpunkte: Beratung und Seelsorge, Arbeit mit wohnungslosen Menschen, mit Substituierten, Opiatabhängigen, allg. suchtkranken Menschen. Und armen und teilweise schwerkranken Menschen am Rande der Gesellschaft. Arbeit mit teilweise psychisch höchst auffälligen Menschen.

Aber auch Begleitung und Schulung der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie pflege und Aufbau von lokalen Netzwerken und Unterstützungssystemen. Akquise neuer Ehrenamtlicher und konzeptionelle Organisation des Betriebs.

Kontaktmöglichkeiten:

Bernd Sankowsky

Bernd Sankowsky

Kurzportät: Verbesserung interdisziplinärer Zusammenarbeit, Klienten gerechte
Schulungen und Kommunikation im Krankenhaus, Berufsverband (DVTA), Weiterbildungsinstitut (DIW-MTA);
Mitarbeit im Fachkreis Wissensmanagement (Kooperation DGQ und gfwm), agiles Qualitätsmanagement, Wissenstransfer; Fachkräftesuche durch employer Branding stärken;
Impulsvorträge zu Ideenmanagement- und Mentoringkonzepte im Laborverbund.
Artikelserie MTA-Dialog geplant 2018 (PDCA-Zyklen im Kontext der Laboratoriumsmedizin)

"Gut informierte Mitmenschen werden verantwortungsbewusster entscheiden, handeln und helfen!"
für viele Beteiligte im Gesundheitswesen (interessierte Parteien)

Seit mehreren Jahren stehen bei meiner Arbeit Fragen zu Fehlerbeseitigungen, Vereinfachung von Arbeitsabläufen, Wirtschaftlichkeits- und Personalbedarfsberechnungen, Suche nach Evidenz basierter Diagnostik, Kommunikation mit Vorgesetzten und externe Firmenkontakte im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang entstanden im Vivantes Humboldt-Klinikum in der Funktion als Stellv. Leitender MTLA folgende Aufgaben:

• Notfallanalytik und Immunhämatologie im großen Krankenhauslabor
• Gremientätigkeit von Labor Berlin GmbH: Geräte-, Praktikantenbeauftragter
• Qualitätsmanagement: Konzeptionelle Umsetzung von RiliBÄK Teil A
• Geräteschulungen für neue Mitarbeiterinnen (Mentoring)
• Compliance (Risikominimierung, Effektivitäts- und Effizienzsteigerung)
Geräteflags/ -indizes, Präanalytik

Kontaktmöglichkeiten:

Kai Garcia

Kai Garcia

Kurzportät: Über den normalen Service hinaus, betreut das Team der Allianz Agentur Garcia nun seit fast 10 Jahren Ihre Kunden in allen Lebenslagen. Vor allem wenn es um die Unterstützung in den Bereichen der Krankenversicherung, Unfall oder Einkommensvorsorge geht und deren Leistungsbeantragung. Als Unternehmer und Arbeitgeber ist dem Geschäftsführer Kai Garcia wichtig, dass auch seine Mitarbeiter bestens versorgt sind. Er möchte dazu beitragen, diese existenzielle Absicherung, aufgrund der mitreisenden Gesichte von Emmanuel Beule, in den Fokus zu rücken.

Selbständiger Versicherungsvermittler für die Allianz mit 3 Mitarbeitern.

Kontaktmöglichkeiten:

Ramona Hinz

Ramona Hinz

Kurzportät: Sie steht mitten im Leben. Die berufliche Laufbahn beginnt in der Medizin. Sehr früh war Sie in leitender Funktion tätig um im Gesundheitssystem etwas zu verändern. Dann der private Tiefschlag. Betrachtungsweisen von allen Seiten- Patient Angehöriger Pflegekraft Leitung - alles in einer Person. Da nicht ungerecht zu werden hat Sie super gemeistert.

Pflegedienstleitung
examinierte Krankenschwester im Intensivpflegebereich

Pascal Kuske

Kurzportät: Co-Autor Essay, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege

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Nina Lötters

Kurzportät: Ich war berührt von Emmanuel Beules Tagebuch über seine Zeit nach dem Koma. Insbesondere seine Erfahrung mit Sinneswahrnehmungen habe ich mit Interesse gelesen und sie haben meine Wahrnehmung für meine Patienten (insbesondere derer mit neurologischen Erkrankungen) verändert.

Ich war zunächst Logopädin in Deutschland, arbeite aber seit 2004 in Frankreich in selbständiger Praxis.

Dr. Sandra Korosec Jensen

Kurzportät: Als Ärztin mit dem Fach in Pharmazeutischen Medizin und Fachausbildung im Qualitätsmanagement, seit knapp 20 Jahren in der Pharma (klinische Studien Leitung und Change Management/Prozessen) und mit einer Erfahrung als Patientin (Brustkrebs), kann ich die Wichtigkeit des Verständnis unterschiedlichen Blickwinkeln und dessen Vereinigung nur unterstützen und bin gerne dabei.

CEO und Generalmanager Jensen Health Services
Consultant
Pharmaceutical Physician
Projektleiter
Coach

Kontaktmöglichkeiten:

Heidi Griesbaum

Kontaktmöglichkeiten:

Michael Buß

Kurzportät: Hat dank des Zivildienstes vom Industriekaufmann zum Gesundheits- und Krankenpfleger umgesattelt. Hatte zwei sehr prägende Jahre auf einer Onkologie. Aktuell in den letzten Monaten der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie.
Findet seinen Ausgleich durch seine Lebensgefährtin, Haustieren und Bouldern.

Gesundheits- und Krankenpfleger, in der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie

Cornelia Sykora

Kurzportät: Ich bin Hebamme mit einem ereignisreichen Leben und kann sowohl aus Hebammensicht als auch als Angehörige berichten.

Hebamme und Trainerin

Guido Burkhardt

Kurzportät: Am 10. November 1980 absolvierte Guido Burkhardt seinen ersten Arbeitstag im Krankenhaus. Seither engagiert er sich gegen überflüssige und berufsfremde Arbeiten im Gesundheitswesen – erst als innerklinischer Fachmann in Weiss und präklinischer Blaulichtmann, später als Medizininformatiker und Manager im Krankenhaus. Heute ist er als internationaler Unternehmensberater für klinisches Prozessmanagement und Digitales aktiv. Seit 37 Jahren mit kontinuierlichem und besonders engem Praxiskontakt. Er verfolgt zwei Ziele:
1. Dem Patienten zurückgeben, was des Patienten ist, nämlich die Zeit der Fachleute.
2. Den Fachpersonalmangel der Gesundheitsberufe beheben.

Guido Burkhardt bietet mit dem von ihm gegründeten Unternehmen «qhit healthcare consulting« konzeptionelle Beratung, Prozess- und Projektmanagement im stationären Gesundheitswesen und setzt notwendige Optimierungen auch um. Das Besondere: qhit ist in der Führung und in der Innovationen-unterstützenden Medizininformatik ebenso zu Hause wie im klinischen Kerngeschäft.

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Jörg Mikolajewski

Kurzportät: Vor einigen Jahren lauteten die Fragen von Klienten, die ein Karrierecoaching in Anspruch nahmen zumeist: "Was muss ich tun damit ich besser verdiene?". Heute fragen die Klienten fast ausschließlich: "Wo liegt der Sinn in meiner Arbeit?", "Ich habe das Gefühl der ständigen Unzufriedenheit. Warum ist das so?" oder „Mein Chef droht mit Kündigung, weil ich die Arbeit nicht mehr schaffe. Ich gebe doch schon mehr als 100 Prozent. Wie komme ich da raus?“ Leider mittlerweile schon fast der Normalfall.

Als selbst betroffener ehemaliger Burnout Patient mit Grenzerfahrungen, versuche ich heute Menschen vor dem gleichen Schicksal zu bewahren oder gemeinsam mit meinen Klienten den Weg zurück in ein "gesundes" Leben zu finden. Hier hilft mir meine eigene Erfahrung, sowie die mittlerweile mehr als zehnjährige Tätigkeit als Coach.

Dinge wie übermäßiger Druck, permanenter Stress und Überforderung sind die Gründe. Depressionen, Burnout und hohe Krankenraten sind Ergebnis.

Ich möchte wachrütteln!

Jörg Mikolajewski, Inhaber von AXIT International Coaching
Der zertifizierte Business-Coach und Managementberater hat sich auf die Begleitung von Fach- und Führungskräften im Zusammenhang mit beruflicher und persönlicher Orientierung spezialisiert. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung im operativen und strategischen Personalmanagement und kennt die Seite der Unternehmer ebenso wie die der leitenden Mitarbeiter. Er hat verschiedene Ausbildungen absolviert und mit Erfolg abgeschlossen: Ausbildung zum Informationselektroniker (IHK), Industriekaufmann (IHK), Personalfachkaufmann (IHK), Ausbildereignung (IHK), Studium zum Personalbetriebswirt (VWA), Ausbildung zertifizierten Business Coach und Gesundheitsberater. Außerdem ist er als freiberuflicher Dozent für verschiedene Aus- und Fortbildungsinstitute und Hochschulen tätig.

Kontaktmöglichkeiten:

Steven Rentzsch

Kurzportät: Steven Rentzsch beschäftigt sich intensiv sich mit den strukturellen Herausforderungen im Gesundheitswesen und den daraus resultierenden Problemstellungen der Versorgungsqualität von Patienten. Die Hauptthemen sind dabei die Digitalisierung, komplexe Strukturen, Lobbyismus, indirekte Marktabsprachen, Sinn und Unsinn von Regeln und weiteren spannenden Themen.

Geschäftsführer der KRT Medical Solutions GmbH & Co. KG in Hamburg

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Isabelle Leseigneur

Kurzportät: Ich mache mit, weil ich als Angehörige direkt betroffen war. Der Autor des Buches "Irgendwo ist oben. Das Tagebuch." ist mein Sohn.

Ich mache auch mit weil:
- ich total von dem Ärzte- und Pflegeteam begeistert war, deren Wissen, Geduld, Empathie, Fröhlichkeit, und kurz zusammengefasst, deren übermässige Menschlichkeit wunderbar ist, worüber ich bereits ein Text auf französisch geschrieben habe.
- weil die Idee als menschliches und als wissenschaftliches Projekt unbedingt vorgeführt werden muss. Es ist an der Zeit, in welcher sich die Gesellschaft die Frage stellen sollte: inwiefern kümmert man sich um die psychologischen Auswirkungen nach extremen Lebenssituationen? Inwiefern sind Angehörige betroffen, aber auch Ärzte, Pfleger, das unsichtbare Personal in Krankenhäusern, Menschen die beten, eben alle die um das Leben eines Kranken kämpfen. Auch an jene sollte gedacht werden.

Oma und Schriftstellerin.
Übersetzerin des Buches "Irgendwo ist oben. Das Tagebuch." in französisch.

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Katja Wittner

Kurzportät: Dreimal hat das Schicksal zugeschlagen.
Mit 15, mit 30 und mit voller Wucht nochmals mit 35.
Die Zeit mit 35 war sehr dunkel um sie.
Aber aus dem Koma ist sie dann doch erwacht und hat den Schritt gewagt zu "leben".
Da hieß es, alles neu!
Beruflich, gesundheitlich, privat....
Da sie sehr früh gelernt hat zu kämpfen hat sie auch das gemeistert.
Heute leitet sie ein Kinderhaus.

Ja, diese Zeit hat sie verändert, aber heute ist der Blick "zurück" liebevoll, dankbar und sogar ein bisschen voller Demut.

Träger und Geschäftsführerin in der Kinder- und Jugendhilfe.
Vollstationär, mit 6 aufgenommenen Kinder.

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